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Was erfagt wird, muß
notiert werden.
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Über
die Befragung kann herausgefunden werden, wie ein Krankheitsproblem
entstanden ist. Der Behandler erfragt Angaben zu den Lebensbedingungen,
das Umfeld, die Emotionen, die familiäre und berufliche Situation.
Um das Krankheitsgeschehen zu diagnostizieren wird des weitern erfragt,
ob der Patient fröstelt und friert oder schwitzt, ob er Schmerzen hat,
welche Empfindungen er in Kopf und Körper, Thorax (Rumpf) und Abdomen
(Unterleib) hat, wie der Schlaf ist, ob Schwerhörigkeit oder/und Tinnitus
vorliegen, ob er Durst und das Bedürfnis zu trinken oder Durst und kein
Bedüfnis zu trinken hat, wie das Stuhl- und Harnverhalten ist. Bei Frauen
werden zusätzlich gynäkologische Probleme und bei Kindern Kinderprobleme
erfragt.
Die Befragung erfolgt nicht nach einem festen Schema. Die Vorgehensweise
richtet sich nach den Informationen, die durch die Beobachtung des
Patienten gewonnen wurden sowie nach den vorherrschenden Symptomen.
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